Leo Meyer von der Marxistischen Linken (die 2014 unter dem Motto „ökologisch, emanzipatorisch, feministisch, integrativ“ von Mitgliedern eines Flügels der DKP und anderen Linken gegründet wurde) formulierte in seinem „Plan A“-Papier vom Aug. 2015: „Wenn die SYRIZA-geführte Regierung keine Möglichkeit hatte, die Gegenseite zu irgendetwas zu zwingen, dann nicht[,] weil sie keinen ‚Plan B‘ in der Tasche hatte, sondern weil […] die Linke in den anderen europäischen Ländern – vor allem in Deutschland – keinen ‚Plan A‘ hatte, um die Stärke zu entwickeln, mit der sie die Regierungen zu Zugeständnissen hätte zwingen können.“
Für einen ‚Plan A‘ Kommentar von Leo Mayer, marxistische linke
Das „Plan A“-Papier von Leo Meyer wird in der ersten Fußnote des „Plan A“-Papieres von Thomas Seibert (BT 10) zustimmend angeführt.