Demokratie

2011: OCCUPY TOGETHER! Kommt zum Forum der Menge! Ein Textentwurf aus der internen Debatte der interventionistischen Linken (iL) [1]

http://www.interventionistische-linke.org/beitrag/occupy-together-kommt-zum-forum-der-menge

2011: Avanti: Echte Demokratie jetzt. Echte Demokratie – das geht nur ohne Kapitalismus!

http://avanti-projekt.de/sites/default/files/avanti-dry.pdf

2011: Anmerkung von TOP B3rlin (…ums Ganze-Bündnis) zu dem Avanti-Flugi: Occupy Capitalism – 100%!

http://top-berlin.net/de/texte/beitraege/occupy-capitalism-100

2011: Antikapitalismus statt „echter Demokratie“! von Basisgruppe Antifa Bremen (…ums Ganze Bündnis)

http://basisgruppe-antifa.org/wp/2011/11/17/antikapitalismus-statt-echter-demokratie-2/

2013: Der Abschnitt „Welche Demokratie?“ und die beiden vorhergehenden Absätze aus dem NAO-Manifest

http://plaene.blogsport.eu/demokratie/welche-demokratie-auszug-aus-dem-nao-manifest/

2013: Kapitalismus abschaffen – geht das demokratisch? Texte von systemcrash und DGS_TaP zur Kritik der Taktik der GAM im NaO-Prozeß

http://www.nao-prozess.de/blog/latest/wordpress/wp-content/uploads/2013/09/Die_GAM_sagt_dem_Leninismus_Ade.pdf

2014: Das verflixte Wort mit D. Linksradikale Beiträge zum Demokratie-Begriff [mit Beiträgen der herausgebenden Gruppe *andere zustände ermöglichen, der Gruppe …nevergoinghome, von Hanno (IL) sowie DGS (Ex-SIB) / Micha Schilwa (SIB)]

http://aze.blogsport.eu/files/2014/01/aze-demokratie_web-final.pdf

2015: Katja Kipping / Bernd Riexinger: Die kommende Demokratie: Sozialismus 2.0. Zu den Aufgaben und Möglichkeiten einer Partei der Zukunft im Europa von Morgen

http://www.die-linke.de/nc/die-linke/nachrichten/detail/artikel/die-kommende-demokratie-sozialismus-20/

[1] „die [beginnt] reale Demokratie, die nach unserer Auffassung die Abschaffung des Kapitals einschließen wird, hier und heute mit der Demokratie der Versammlungen auf den Plätzen: also mit der Offenheit und Unabschließbarkeit ihrer Debatten. Das ist keine Nötigung zum ‚linken‘ Populismus, den es sowieso nicht gibt. Doch liegt darin die Aufforderung, endlich auf eine formelhaft erstarrte ‚linke‘ Rhetorik zu verzichten, die weder die heutigen Verhältnisse noch die Leute trifft, die sich ihnen widersetzen. Das gilt umso mehr, als die aktuellen Ausdrucksformen uns als undogmatischen Linken eigentlich so nah sind, dass wir uns nur freuen können, ihnen wieder zu begegnen: die Bereitschaft, trotz staatlich-polizeilichen Verbots auf die Straße zu gehen, die Wiederkehr des popularen Aufstands, das Forum der Menge.“