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Kriterien revolutionärer Bündnispolitik

Peter Nowak, Achim Schill und Detlef Georgia Schulze haben sich gemeinsam u.a. mit Kriterien revolutionärer Bündnispolitik beschäftigt: Was für Gruppen sind in einem Bündnis richtig, das beansprucht, eine revolutionär-antikapitalistische Demonstration durchzuführen?

Anlass für den Text ist der Ausstieg der Ökologischen Linken aus dem Bündnis für die „revolutionäre“ Demonstration am Sonntag (1. Mai) um 18 Uhr in Berlin:

 

Sind die Grenzen des revolutionären Konsenses erst
bei Antisemitismus überschritten?

Anmerkungen zu Anlaß und Gründen des Ausstiegs der Ökologischen Linken (ÖkoLi)

aus dem Bündnis für die diesjährige revolutionäre 1. Mai-Demo in Berlin

http://scharf-links.de/48.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=55804&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=eed7a3fbe3

https://linksunten.indymedia.org/de/node/177137

http://www.trend.infopartisan.net/trd0416/t1010416.html

 

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BT 18: Gerechtigkeits-Kritik von TaP

 

Historischer Materialismus oder ‚Verteilungsgerechtigkeit’?

http://scharf-links.de/48.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=54446&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=06963ae34d

 

Der Text antwortet auf eine These aus einer der LeserInnen-„Ergänzungen“ unter Basistext 17 „Den Klassen-Begriff diskutieren!“. In dieser hieß es:

„Karl Marx war natürlich getrieben von den elenden Verhältnissen seiner Zeit, der bitteren Armut, den unbeschreiblichen Arbeitsverhältnissen. […]. Sein Werk begann mit seiner Kritik des Holzdiebstahlgesetzes, nicht mit dem Kapital.“

(Nein, nein und nochmals NEIN, verfasst von: anonym. Verfasst am: Di, 05.01.2016 – 11:24 h)

BT 17: ‚Karusell-Papier‘ von systemcrash & TaP

 

Mitspielen oder Revolution?

https://de.indymedia.org/node/7354

 

Wegen der Bebilderung der Zweitveröffentlichung des Textes bei scharf-links.de nennen wir es das „Karusell-Papier“:

http://www.scharf-links.de/48.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=54417&cHash=40e120f22e

Der Text antwortet auf eine These, die in einer der LeserInnen-„Ergänzungen“ bei linksunten.indymedia unter dem „Den Klassen-Begriff diskutieren!“-Text (BT 16) von systemcrash und TaP von einer „anonym“ (namenlos) gebliebenen Person formuliert wurde:

„Keine der sozialen Bewegungen hat ein nennenswertes Interesse an der Abschaffung des Kapitalismus, solange sie nur mitspielen darf. In dem Moment, wo es ihr gestattet wird, hört sie auf, eine Bewegung zu sein.“ (https://linksunten.indymedia.org/de/comment/view/170313)

B 14: „Entspannungs“-Papier von Karl-Heinz Reinelt

Auch Karl-Heinz Reinelt hat sich – wie Klaus Horn – in „13 Thesen“ verbissen: „Dr. Thomas Seibert räumt aber definitiv mit seinen ’nicht weniger als 13 Thesen‘ zum Auftakt für 2016 inklusive dem Rest des 21. Jahrhunderts ebenso außergewöhnlich ‚heiter und bissig‘ mit dem hierzulande vorherrschenden Irrtum auf, dass das Maß aller Dinge der Unterschichten-Mensch oder altbacken ausgedrückt das ‚Proletariat‘ sei.“ – Im Anschluss daran schreibt Reinelt aber tatsächlich über das „Plan A“-Papier von Thomas Seibert [BT 10] [und nicht über die 13 „Programmatik-Thesen“ von Achim Schill und DGS (BT 7)

BT 13: „Auftakt 2016“-Text von Klaus Horn

Bei scharf-links ging Klaus Horn beiläufig auf die hier dokumentierte Debatte ein,

„Zunächst beschäftigt sich Thomas Seibert mit dem strategischen Dilemma der Linken, hat aber zum Weiterlesen nicht weniger als 13 Thesen.“

verwechselte dabei aber das „Plan A“-Papier (BT 10) von Thomas Seibert mit der Replik von systemcrash und TaP („Dilemma“-Papier [BT 15]), an deren Ende tatsächlich – 13 Stück umfassende – Thesen zu einer europäischen revolutionären Programmatik (BT 7) zum Weiterlesen empfohlen werden.

BT 15: „Dilemma“-Text von systemcrash und TaP

systemcrash und TaP beklagten in ihrer Antwort auf das „Plan A“-Papier von Thomas Seibert (BT 10), dass „sich

  • ein enger Begriff von ‚Arbeiterklasse’ / ‚Proletariat’ auf Seiten der Reste des stalinistischen, maoistischen und trotzkistischen Partei-Marxismus einerseits

und

  • ein affirmativer bis weinerlich-selbstkritischer Un-Begriff von ‚Mittelschicht’/‚-klassen’ auf Seiten der Bewegungs-Linken andererseits
  • wechselseitig stabilisieren und den Durchbruch zu einem marxistischen Begriff von ‚Lohnabhängigen’ (= diejenigen, deren [Über]leben vom Verkauf ihrer Arbeitskraft als Ware abhängt – und zwar unabhängig von konkretem Tätigkeitsinhalt und Ausbildungsniveau) blockiert.“

 

Das strategische Dilemma der Linken des 21. Jahrhunderts

https://linksunten.indymedia.org/node/162939/

 

Der Text ist auch erschienen bei:

https://emanzipatorischelinke.files.wordpress.com/2015/12/seibert_antwort_fin-plus.pdf

http://www.trend.infopartisan.net/trd0116/t010116.html

http://www.scharf-links.de/48.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=54343&tx_ttnews[backPid]=48&cHash=e66336692e

http://linkezeitung.de/2015/12/21/das-strategische-dilemma-der-linken-des-21-jahrhunderts/

BT 6: 15 Strategie-Thesen der LCR-Belgien

 

15 Thesen zur Machtprobe in Griechenland und die Dringlichkeit einer linken Strategiedebatte

http://scharf-links.de/44.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=52304&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=c904c8f89b

 

engl. Fassung des Papiers:

http://www.internationalviewpoint.org/spip.php?article4135

Das Papier formuliert u.a. die These, mit der griechischen Erfahrung der ersten sieben Monate des Jahres 2015 „ist erwiesen, dass eine soziale, demokratische und ökologische Politik nicht machbar ist, ohne die EU auszuschalten. Die Alternative liegt nicht darin, wieder zum Nationalstaat zurückzukehren, was nur Krieg zwischen den europäischen Mächten bedeuten kann, sondern einen langfristigen Kampf zu führen, der die EU lahmlegt und dann zerschlägt, um sie durch etwas völlig Neues zu ersetzen: die Vereinigten Sozialistischen Staaten von Europa.“